Musik


Tagesrückblicke der Musikgruppe

1. Tag



Nachdem wir letzter Woche uns das erste Mal in Stefans eigenem Tonstudio getroffen hatten machten wir uns zunächst einmal mit unserem musikalischen Können vertraut. Dazu improvisierten wir zunächst ein Musikgemisch des Klavierspiels mit Klarinettentönen.
Wir nahmen einfach mal ein paar selbst kreierte Stücke auf und bearbeiteten diese am Computer. Auffallend dabei war, dass wir sehr melancholische und traurige Stücke produzierten.
Heute, am 11.05.2009 stellten wir zunächst eine Skype-Verbindung zu unserem Cityzooms-Büro in der Moselstraße her, um mit den Anderen zu kommunizieren.
Stefan erstellte ein Musikstück für den Trailer des Cityzooms-Projektes. Dieser dauerte ca. 30 Sekunden und hatte eine funky Stimmung. Nachdem wir dieses Musikstück per Mail zu den Anderen in die Moselstraße schickten, bekamen wir zunächst die Rückmeldung, dass es allen sehr gut gefiel. Den Verbesserungsvorschlag der anderen Cityzoomer, den Schluss der Trailermusik auf einen verlängerten Schlag ausklingen zu lassen, setzten wir daraufhin um und schickten es erneut per Mail an die Anderen.
Anschließend improvisierten wir neue Melodien. Pascal spielte Bass, Stefan digital Piano und Anna-Lena Tenorsaxophon. Mittlerweile können wir uns musikalisch gut aufeinander abstimmen. Nach diesem gemeinsamen Spiel ärgerten wir uns jedoch, dass wir es nicht aufgenommen hatten.
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2. Tag



Nach dem Aufbau aller erforderlicher Geräte, begannen wir zu musizieren ( einspielen).

Wir beschlossen unser gestriges Musikstück weiterzuführen, auszubauen und aufzunehmen.

Nachdem Anna uns über Skype kontaktierte machten wir Vorüberlegungen, welche Instrumente machten wir zur Unterlegung ihres Films nutzen könnten und welche Stimmung dabei hervorgehoben hervorgehoben werden könnte.

Daraufhin haben wir beschlossen uns Morgen mit Anna und Jens um 13.00 Uhr in unserem Cityzooms- Büro zu treffen, um mit ihnen Überlegungen für die musikalische Untermalung ihres Films zu besprechen und sie evtl. mit in unser Tonstudio zu nehmen.
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3. Tag



Zu Beginn des heutigen Tages begannen wir wie üblich mit dem Aufbau und anschließendem Soundcheck.
Um ca. 12:30 Uhr trafen wir uns mit den anderen Cityzoomer in unserem Büro der Moselstraße um dort mit den einzelnen Stadtteilfilmern über die Musik zu sprechen.
Wir haben alle Gruppen bis auf die Gruppe Ostzeil zu Gesicht bekommen.
Anschließend begannen wir in Stefans Wohnung mit der Bearbeitung der vorläufigen Version für die Gruppe Lyoner und Hanauer-Landstraße.
Das Stück, welches wir gestern gespielt hatten, überarbeiteten wir erneut, da wir es evtl. für den Abspann verwenden möchten.

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4. Tag



Die Musiker nahmen zu Beginn des 4. Projekttages wiedermals eine Verbindung zu ihren Kommilitonen in der Moselstraße via Icq und Skype auf um weitere Absprachen bezüglich der Filmmusiken zu treffen. Anschließend überarbeiteten wir, nach Wunsch der Gruppen, die gestern erstellten Stücke. Nach anfänglichen Schwierigkeiten beim Übersenden der Dateien, aufgrund von unvorhergesehenen Problemen, stellten wir letztendlich doch eine Verbindung zu den anderen Gruppen her, die unsere Musik mit Freude entgegennahmen.
Nachmittags trafen einzelne Gruppenmitglieder der jeweiligen Filmgruppen bei uns ein.
Silvia führte mit Anna – Lena ein Interview zum Thema unserer bisherigen Projektarbeit „Cityzooms Frankfurt“ durch. Außerdem machte sie dazu noch ein paar Videoaufnahmen der Musikgruppe beim gemeinschaftlichen Proben. Zusätzlich nahm sie die Fotos der heutigen Sitzung mit ins Büro in die Moselstraße. Eva und Jenny besuchten uns, um sich die Musik auszusuchen. Die Münchner-Gruppe kam auch zu uns und hörte sich das für sie komponierte Stück an. Sie nahmen sich 2 Stücke mit.
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5. Tag



Auch an unserem letzten Projekttag trafen wir uns in Stefans „Tonstudio“, bauten unsere Gerätschaften auf und begannen zunächst die gestrig bearbeiteten Stücke anzuhören und erneut zu verbessern. Wir bekamen außerdem Besuch von einem waschechten Musiker namens Alex, der uns tatkräftig zur Seite stand und uns mit seinen Ideen unterstützte.
Da Jenny und Urs für ihren Film ein Gedicht von einer tiefen Männerstimme aufgesprochen haben wollten, war Alex bereit dies zu tun. Letztendlich bekamen wir jedoch beiläufig über Skype mit, dass die beiden Filmemacher das Gedicht nicht mehr benötigten.
Außerdem bekamen wir endlich Besuch von der Mainzer-Gruppe. Tobi nahm sich ein paar Stücke mit, weil er noch nicht genau wusste was sie in der Gruppe letztendlich für den Film brauchen. Anschließend kam die Ostzeil-Gruppe. Sie hatte auch wenig Ansprüche, was die musikalische Untermalung ihres Films angeht. Auch sie nahmen sich ein paar Musikstücke mit.
Nach dem ganzen Stress reagierten wir uns dann endlich ab, indem wir zusammen Musik machten. Stefan rückte den Bass raus, Anna-Lena und unser Gastmitarbeiter Alex spielten Tenorsaxophon und Pascal hörte sich diese ganzen Improvisationen an und gab uns hinterher eine positive Rückmeldung, nachdem wir uns auf eine Tonart geeinigt hatten.
Wir waren mit der Musik eins und hatten eine warme chillige Atmosphäre hergestellt, als plötzlich ein mieser Skypeklingelton erklang…Myrto wollte uns sprechen…Aber gut, wir hatten das erste Mal Kontakt zu der Dokumentationsgruppe …am letzten Projekttag!
Wir bekamen einen Auftrag, einen Nachrichten-Jingle zu komponieren.
Dazu setzten wir uns zusammen und spielten nacheinander einfach drauf los. Bis wir für uns einen fetzigen Sound gefunden hatten und bearbeiteten diesen am Computer bis er fertig war und schickten ihn per Mail an das Cityzooms-Büro.
Anschließend nahmen wir die Endversion der Abspannmusik neu auf und bearbeiteten diese.
Danach bauten wir unsere gesamtes Equipment ab und machten uns auf den Weg zur Moselstraße, wo wir uns mit den Anderen Cityzoomern trafen, um uns neben einem Gläschen Sekt die Endprojekte der Woche anzusehen.

Cityzooms Frankfurt (19.05.2009)

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